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Sollte ich Follower für meine Social Media Kanäle kaufen?

Social Media für KMU | Anleitung für (skeptische) Beginner | Folge 4
(Folgen verpasst?
Klicken Sie hier für die Übersicht)

Wir wissen ja, wie wir Menschen ticken. Auf den ersten Blick zählt die Größe. Wenn einem Unternehmen (bzw. Marke oder Person) viele andere folgen, zieht uns das fast magisch an.

Laut zahlreichen Studien der letzten Jahre haben etliche — auch große — Unternehmen wie auch bekannte Persönlichkeiten bis zu 50 % Fake-Follower. Das heißt: Jeder zweite Abonnent ist kein echter Interessent.

Nicht nur deshalb ist die Follower-Anzahl in der Social Media Welt heute keine anerkannte (alleinige) Messgröße mehr.

Aber es…


Was macht einen guten Social Media Beitrag aus?

Social Media für KMU | Anleitung für (skeptische) Beginner | Folge 3
(Folgen verpasst?
Klicken Sie hier für die Übersicht)

Die Daten sind eindeutig: Ein Video bekommt mehr Interaktion als mehrere Fotos hintereinander (in der Fachsprache Karussell-Post). Diese wiederum bekommen mehr Interaktion als ein einzelnes Foto. Und „am schlechtesten“ schneidet im Vergleich dazu reiner Text oder nur ein Link ab. Wir wissen auch aus Studien, dass sich durch den Einsatz von Emojis bis zu 47,7 % mehr Interaktionen erzielen lassen, also 😎.

Doch Achtung: Dies ist Statistik und wird durch die Ausnahmen bestätigt. Das heißt also keinesfalls, dass Sie am…


Und was das mit Social Media zu tun hat.

Social Media für KMU | Anleitung für (skeptische) Beginner | Folge 2
(Folge 1 verpasst?
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Inzwischen sollte klar sein, dass „Wir-müssen-auf-Facebook-Sein“ keine Kommunikationsstrategie ist. Hierzulande anfangs oftmals praktiziert merken wir ebenso, dass es keine besonders gute Idee ist, einfach dem jungen Praktikanten die Betreuung der Social Media Aktivitäten umzuhängen.

Nur weil jemand ein Digital Native (also mit den digitalen Medien geboren) ist und soziale Netzwerke als Anwender zu benützen versteht, ist dies noch lange kein Garant dafür, dass diese Person Kommunikationsbedürfnisse und -probleme erkennt oder die Prinzipien der Kommunikation gelernt hat.

Sofort schwirren Fachwörter wie Content Marketing…


Wieso Sie Social Media für Ihr Unternehmen nützen sollten.

Social Media für KMU | Anleitung für (skeptische) Beginner | Folge 1

Laut einer Studie von Batten & Company halten 64 % der Menschen Marken schlichtweg für austauschbar. Das ist keine gute Nachricht für Ihr Unternehmen. Denn es stellt sich die Frage, wieso Kunden gerade bei Ihnen genau das kaufen sollen, was es andernorts auch — oft zum gleichen Preis und in gleicher Qualität — gibt.

Natürlich können Sie Ihre Preise senken oder Ihre Qualität steigern. Aber es sind nicht die Produkte oder Leistungen, die Ihre Kunden langfristig an Sie binden, es sind die persönlichen Beziehungen. …


In other words:
How social media changes our communication

A growing number of brands naturally result in a stronger courting for attention. Based loosely on the concept: the more communication, the higher the brand differentiation — many communication budgets also increased along with the growing competition. Nevertheless, according to a study by Batten & Company, 64% of the respondents believe brands are simply interchangeable.

So the promise and the magic of social media are very welcome: with little effort and even less budget, one could anchor the brand identity deeper into the user’s (aka customer’s) mind. This seems to be a good and fairly simple plan at first glance…


Lily Teglasy

Anmerkung eines stolzen Vaters:
Dies ist die Arbeit meiner 16-jährigen Tochter zum
SchülerInnenwettbewerb der Universität Wien. Sie hat das Thema: „Was sind die Auswirkungen der neuen Medien (Social Media) auf die Kommunikation in unseren Gesellschaften?“ gewählt.
Ich habe nichts dazu beigetragen, die Arbeit 1:1 hier eingesetzt (also auch keine Fehler ausgebessert), nur mit einigen Fotos ergänzt.
Übrigens hat sie damit den 2. Platz des Wettbewerbs gewonnen.

Meine Sicht des Bildschirms
von Lily Teglasy

Zusammenfassung der Arbeit

Als mein Vater mich auf diesen Schreibwettbewerb aufmerksam machte, sprang mir die 1. Frage sofort in das Auge. Social Media. Ein Thema zu dem ich, besonders als Teenager, eine Menge sagen kann. FOMO —…


Face-to-Face statt Facebook

Das Internet hat uns vom reinen Rezipienten zum allzeit bereiten Medienunternehmer katapultiert. Wir veröffentlichen Texte, Fotos und Videos am laufenden Band und auf allen Kanälen: jederzeit, von überall und von jedem publizierbar und rezipierbar. Blogs, Social Networks, Video- und Foto-Portale, Podcasts, Foren: Unsere Möglichkeiten uns mitzuteilen und Leser, Seher und Hörer zu finden sind nun endlich unbegrenzt. Einerseits.

Nun schwimmen wir Bewohner der digitalisierten Industriestaaten jedoch im Informationsüberfluss: Jegliches Gedankengut ist sofort, hier und jetzt abrufbar. Es gilt jedoch, die wirklich für uns nährstoffreichen Fische im trüben wie vollen Teich zu finden.

Auf der Suche nach Nahrung …
im Meer der Informationsflut.

Wir können nicht einfach unser engmaschiges Netz auswerfen…


Dramolett

1. Szene
(Im Internet, also überall und nirgends zugleich.)

TG blickt konzentriert. Er schreibt Zwirbler, den weltweit 1. Roman auf Facebook. Mit 16.534 Fans. Einzelne Statusmeldungen ergeben eine skurrile Geschichte über eine Suche bei der es mehr Fragen, als Antworten gibt.

(Dauer der 1. Szene: 4 Jahre)

2. Szene
(Irgendwo in Deutschland.)

Sascha Lobo blickt konzentriert. Er gründet SoBooks. Die Verbindung von Social Media und Büchern.

3. Szene
(Eine Bar in Wien, nach 3 Gläsern Whisky.)

TG (schreibt Sascha Lobo, euphorisch): „Der 1. Facebook-Roman auf SoBooks, das wäre doch was!“

Lobo (antwortet gleich, weniger euphorisch):
„Ja. Wir sind in Beta. Bitte…


Die Universität der Zukunft

Die Universität der Zukunft ist ein Ort des Mutes.

Sie ist eine Spielwiese der Neugier, ein Labor der Experimente, der Ausgangspunkt für eine Entdeckungsreise.

„Lernen ist Vorfreude auf sich selbst.“ (Peter Sloterdijk)

Neugier und Wissbegierde sind dem Menschen angeboren. Lernen ist ein Prozess des Entdeckens, der laufend überall stattfindet und kein herausgehobener, extrahierter Vorgang ist. Lernen ist daher nicht mit Universität gleichzusetzen, es findet nur unter anderem auch dort — unter bestmöglichen Bedingungen — statt.

In der Universität der Zukunft werden Fehler als integraler Bestandteil des Lernprozesses verstanden. Es gilt demnach nicht diese zu vermeiden, denn erst das Probieren verschiedener Lösungen, und damit einhergehend auch das Scheitern, ermöglichen es Wissen und Können im Gehirn zu verankern. Daher werden Fehler beim Lernen und das Scheitern…

TG

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